Blablabla. Oder: Die Entdeckung des Swags.

Da die Kategorie Leben hier sowieso viel zu kurz kommt, kommt heute ein spontaner Post mitten daraus. Zur Zeit verbringe ich viel Zeit am Computer, um mir eine Seminararbeit aus den Rippen zu leiern, die mich von den richtig echten Semesterferien trennt. Währenddessen lenke ich mich aber auch liebend gern ab; das, was ihr hier seht, könnte durchaus diesen unmotivierten Phasen entspringen. In Wirklichkeit ist es aber natürlich ganz anders!

Seit einigen Monaten haben wir Unter-Nachbarn, die uns musikalisch sehr gut mitversorgen. Meistens spätabends, beispielsweise an einem Mittwoch in der letzten Vorlesungswoche. Oder auch mal an einem Donnerstag um 14 Uhr, wenn man für eine kurze Pause gemütlich auf der Couch sitzt. Naja… das Herz schlägt uns dank der guten Anlage unserer Untermieter bis zum Hals – egal. Nach zwei Stunden hab ich dann aber auch genug und lege eine zufällige, momentan geliehene CD auf, um unseren Nachbarn einen kleinen, indirekten Hinweis nach unten zu schicken.

Geholfen hat es bisher nicht, aber immerhin hat mich das erste Lied der aufgelegten CD – der Soundtrack von Despicable me – aufgeheitert. Das heißt nämlich ebenso, „Despicable me“, und versetzte mich prompt in eine „Ich cruise im Cabrio umher und schwinge mit meinem rechten Arm den Takt der Musik mit“-Stimmung. Das Dröhnen von unten fügte sich in dem Moment ganz gut ein.


(Leider gibt es kein offizielles, schickes Video dazu, aber ihr könnt ja während des Hörens einfach weiterlesen)

Mir ließ es dann keine Ruhe und ich erinnerte mich an GIFs, wie ich sie „früher“ immer auf Tumblr sah – da muss es doch ein cooles geben, das meine Stimmung einfängt! GIFs sind schließlich viel besser, als irgendwelche Sprüche auf Facebook-Timelines oder bei Pinterest. Und über die muss man ja schon lachen! Jedenfalls:

dinobaby_cruisinvia

Ja, so ungefähr hab ich mir das vorgestellt. Auch wenn der Takt nicht stimmt, immerhin hat mich Baby Sinclair und der Hashtag „swag“ (Was soll das eigentlich sein? Ahja, kleiner Diskurs: Swag von engl. swagger „steht in der Jugendsprache für eine beneidenswerte, lässig-coole Ausstrahlung bzw. eine charismatisch-positive Ausstrahlung – oft auch mit einer ironischen Konnotation gebraucht“. Ha, passt sogar zu meiner Seminararbeit! Und 2011 war es das Jugendwort des Jahres.) dazu angestiftet, nach weiteren GIFs der 90er zu suchen. Ich fange damit jetzt den Swaaag der Neunziger ein, bitteschön:

clarissa_90svia

kevinswagvia

swag_powerrangersvia

90ssabrinavia

fullhouseswagvia

bartswagvia

Ach ja… MC Bart! Für solchen Kram bin ich ja wirklich von Zeit zu Zeit zu haben, dann könnte ich mich aber stundenlang durchwühlen. Eine gute Entdeckung für GIFs ist übrigens giphy.com, da kann man gut per Schlagwort (z.B. eben ‚driving‘ oder ’90s‘) suchen. Kennt ihr noch gute? Und was macht ihr so, wenn euch langweilig ist? :D

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About Lisa

Lisa, Jahrgang '91, Dresden. Mag Kunst, Lomographie und alles mögliche Kreative.

One response to “Blablabla. Oder: Die Entdeckung des Swags.”

  1. fotogramifi says :

    also wenn mir langweilig ist, versuche ich mich mit technischen Gerätschaften von der Uni abzulenken.. ;-)

Ein Kommentar, juhu!

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