dresden analog




Hier die ersten Eindrücke, die ich schon vor 1,5-2 Jahren (vermutlich) mit der analogen Spiegelreflex festgehalten habe. Sehr charmante Bilder, wie ich finde.

1/ Hey, hey, hey ich bin der goldene Reiter… Ein Kind dieser Stadt ist der Goldene Reiter schon lange. Doch auch, wenn er schon länger Dresdner ist als ich, hab ich bestimmt schon mehr gesehen als er – zumindest, wenn man die Touristen nicht mitrechnet. Dennoch ein schmucker Bursche und ein güldenes Vergnügen, ihn zu fotografieren.

2/ „Die Woge“ auf der Augustusbrücke, die Tobias Stengel nach dem Vorbild der Welle des asiatischen Künstlers Katsushika Hokusai schuf, erinnert an die Jahrhundertflut vor 10 Jahren.

3/ Auch auf dem Altmarkt und ringsum lassen sich immer wieder schicke Motive finden, sei es die Kreuzkirche oder das Denkmal bzw. die Statue mit dem vor einigen Jahren hinzugefügten Jungen in blau (ich weiß leider nicht, wie’s heißt, aber ich find’s raus). Wenn natürlich gerade Striezel-/Herbst-/Ostermarkt ist, braucht man meist gar nicht so lange zu suchen.

Advertisements

About Lisa

Lisa, Jahrgang '91, Dresden. Mag Kunst, Lomographie und alles mögliche Kreative.

Ein Kommentar, juhu!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: