Erst das Vergnügen, dann die Belohnung

Wenn ich einen produktiven Tag aus den letzten Wochen herauspicken müsste, würde ich heute nehmen. Denn abgesehen davon, dass ich nicht gelernt habe, hab ich doch ne Menge geschafft.
Heute morgen ging’s gleich nach dem Frühstück auf zum Flohmarkt, wo wir ein Kochbuch – das gute aus der DDR – von einem Arzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten (nicht der Verkäufer war der Arzt, sondern der Mann, dessen Stempel vorn im Buch ist), 3 HO-Riesen-Gabeln für echte Männer plus nen Riiiesenlöffel (hab ich gleich getestet, da passt ne Menge Gelatine drauf) und schöne Ohrstecker (dunkelblau mit weißen Punkten passend zum Lieblingspunktekleid) ergattert haben. Langer Satz. Anschließend ging’s noch zu Claires, ein zu den Ohrsteckern passendes Haarband kaufen.
Und dann ging’s richtig los, denn dann hab ich gebacken und geputzt. Und dann auch noch mein Werkstattbuch mit Millionen Nachhol-Seiten gefüllt. Langsam wird’s nervig, aber wenigstens hab ich die zwei Sitzungen, in denen ich gefehlt hab, bald fertig übernommen… dann muss ich ja zum Glück nur noch das Ganze, das zu unserem Vortrag gehörte, übernehmen. Heisa.

Jedenfalls hab ich grad festgestellt, dass Vergnügen und Belohnung eigentlich das gleiche ist. Aber ist ja auchmal ganz schön, vor allem wenn man Arbeit als Belohnung ansieht.

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About Lisa

Lisa, Jahrgang '91, Dresden. Mag Kunst, Lomographie und alles mögliche Kreative.

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