Leuchtende Lunchbox und rosa Polohemd… nein, Lachs!

Hannah Montana bringt mich dazu, schon wieder den Anfang für eine neue Kategorie zu machen. Denn ab sofort, quasi ab dem 1. August, werd ich so ziemlich alle Filme dokumentieren und zu einigen ab und an ein paar Worte verlieren, die ich mir reinziehe. Irgendwie muss die Trockenphase überwunden werden, die die Semesterferien mit sich bringt…
Den Anfang machen Sieben Leben und Crank 2 – High Voltage.
Sieben Leben war ein Zufallsfund auf der Festplatte meiner Mitbewohnerin. Ohne zu wissen, was dahinter steckt, entschieden wir uns dafür. Gen Ende waren alle enttäuscht bzw. offensichtlich nicht begeistert, ich fand ihn toll. Kein Film, der Lieblingsfilm-Charakter hat (obwohl ich irgendwie die erste Hälfte des films schon drüber nachdachte, ob er meine Studi-Liste erweitern könnte), aber doch ziemlich gut. Dass Will Smith die Hauptrolle spielte hat mich überrascht, er hat aber wirklich in die Rolle gepasst… ein typischer Smith-Film á la Hancock.
Der Film, Seven Pounds im Original (interessante Story zum Titel bei Wikipedia), handelt von Tim Thomas (smith), der Raumfahrt-Ingenieur ist und seine Frau inklusive sechs andere Menschen aufgrund eines Blackberrys (oder ist die Mehrzahl von Blackberry Blackberries?!) in den Tod führt. Untröstlich lebt er sein Leben weiter und spendet seinem Bruder Ben einen Lungenflügel. Dank dieser Aktion wird ihm bewusst, dass er stellvertretend für die Toten das Leben von sieben Menschen besser machen will. So gibt er sich fortan als sein Bruder (Nummer 1 von 7), Steuerberater, aus, um Kanditaten zu finden. Letztendlich bringt er sich selber um und erfüllt somit sein Vorhaben.
Traurige, sentimentale Story und anfangs wirklich unklar, was eigentlich genau abging.
Zweiter Film des Abends (und ich bin nicht eingeschlafen, yeaha!) war Crank 2. Den hatte ich schonmal gesehen, hatte allerdings das Ende wegen Müdigkeit nicht mehr mitbekommen. Jetzt… ja. Männerfilm, eklig, trashig. Aber doch irgendwie cool. Und Jason Statham wertet das Ganze ja eh unheimlich auf… Wie ein Kumpel zu sagen pflegt (zumindest im Übertragenem): Der Film ist gerade deshalb so geil, weil er dazu steht, sinnlos zu sein.
Edit: Warum macht mein WordPress keine Absätze mehr, egal wie oft ich’s versuche?
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About Lisa

Lisa, Jahrgang '91, Dresden. Mag Kunst, Lomographie und alles mögliche Kreative.

2 responses to “Leuchtende Lunchbox und rosa Polohemd… nein, Lachs!”

  1. Martin says :

    Sieben Leben ist wirklich kein Film mit dem Zeug zum Lieblingsfilm. Er ist super, aber irgendwie auch nur zum einmaligen Anschauen, finde ich. Bisher hab ich es irgendwie nur geschafft, den Film bis zu der Szene zu sehen, in der Tim Thomas in der Badewanne mit der Qualle sitzt. Keine Ahnung, wieso ich damals ne weiter geschaut habe.

    Achja, Jason Statham fetzt ;)

    • Lisa says :

      Danach kommt doch aber gar nicht mehr viel? Da kommt dann quasi das übelste Finale, wo alles eigentlich noch schrecklicher wird, weil er ja stirbt und die Liebe nie mehr glücklich werden kann blabla

      Aber Crank is echt… krank! :D

Ein Kommentar, juhu!

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